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Die Brustverkleinerung in Hannover

Die weibliche Brust symbolisiert wie kein anderer Körperbereich die Sinnlichkeit und Erotik des weiblichen Körpers. Große Brüste gelten vor allem bei Männern als besonders begehrenswert – doch nicht immer ist es auch das, was Frauen sich wünschen. Eine überproportional große Brust kann die betroffenen Frauen im Alltag stark einschränken. Häufig sind physische und psychische Beschwerden die Folgen. Nacken- und Rückenschmerzen sind neben Hemmungen oder mangelndem Selbstbewusstsein die häufigsten Gründe, weshalb Frauen sich kleinere Brüste wünschen. Eine Brustverkleinerung in Hannover kann ein wichtiger Schritt zu mehr Lebensqualität sein: Brüste, die nach Schwangerschaften, Gewichtszunahmen oder aufgrund der genetischen Anlage als zu groß empfunden werden, können in Hannover einer Mammareduktionsplastik unterzogen werden.

Was sollte vor einer Mammareduktion beachtet werden?

Wenn kleinere Brüste gewünscht werden, ist ein ausführliches Arztgespräch unerlässlich. Vor dem Eingriff in Hannover werden die Ausgangslage, die individuellen Wünsche der Patientin und mögliche Komplikationen detailliert besprochen.

In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, vor der Brustverkleinerung eine Mammographie durchzuführen, um die Möglichkeit von Brustkrebs auszuschließen.

Damit die Patientinnen mit ihrer Brustverkleinerung möglichst lange zufrieden sind, sollte der Eingriff bei Möglichkeit erst durchgeführt werden, nachdem die Gewichtsabnahme abgeschlossen ist. Zu große Schwankungen des Gewichts können das Gewebe unnötig belasten. Ebenso empfiehlt es sich, eine Mammareduktion erst nach der Schwangerschaft und dem Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Mindestens zwei Wochen vor der Operation in Hannover sollten Patientinnen keine (Schmerz-) Medikamente mehr einnehmen, die Acetylsalicylsäure enthalten (beispielsweise Aspirin). Acetylsalicylsäure hat eine blutverdünnende Wirkung, die die Blutgerinnung verzögert und daher Nachblutungen verursachen kann. Ebenso verzichtet werden sollte auf alle Hormon haltigen Medikamente wie etwa die Antibabypille. Blutverdünnungsmittel (beispielsweise Thrombo-Ass) und Immunsuppressiva müssen auf jeden Fall rechtzeitig abgesetzt werden. Der Konsum von Nikotin und Alkohol sollte vor dem Eingriff möglichst reduziert werden, ideal ist jedoch ein kompletter Verzicht.

Allergien und die Einnahme von Medikamenten müssen dem behandelnden Arzt unbedingt mitgeteilt werden, ebenso wie bekannte Krankheiten, die Neigung zu blauen Flecken oder lange anhaltenden Blutungen.


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Der Ablauf bei einer Brustverkleinerung

Brustverkleinerungen werden in der Regel stationär und in Vollnarkose durchgeführt. Alle notwendigen Voruntersuchungen werden bereits im Vorfeld des Operationstermins in der Klinik Hannover durchgeführt. Je nach Art des Eingriffs ist mit einem stationären Aufenthalt von einem Tag zu rechnen. In einigen Fällen kann eine Brustverkleinerung auch ambulant vorgenommen werden; hier ist es jedoch erforderlich, dass sich eine Begleitperson in der ersten Nacht nach der Operation intensiv um Sie kümmert.

Je nach Ausgangslage und Ausmaß der Operation dauert eine Brustverkleinerung etwa eineinhalb bis drei Stunden. Welche Art der Operationsmethode zum Einsatz kommt, hängt von der Größe und Beschaffenheit der Brüste ab. Bevor die Brustverkleinerung stattfindet, zeichnet der Chirurg die geplante Schnittführung und die künftige Position der Brustwarzen auf der Haut auf. Grundsätzlich werden drei verschiedene Schnitttechniken zur Brustverkleinerung unterschieden: der senkrechte Schnitt, der L-Schnitt und der T-Schnitt. Welche Schnittführung eingesetzt wird, bestimmt maßgeblich die spätere Narbenbildung. Der senkrechte Schnitt verläuft um den Warzenhof und zur unteren Brustfalte. Der L-Schnitt kommt bei besonders großen und / oder stark erschlafften Brüsten zum Tragen; hier verläuft die Schnittführung zusätzlich waagerecht im Bereich der Unterbrustfalte Richtung Außenseite. Wenn ein T-Schnitt durchgeführt wird, folgt noch ein weiterer Schnitt Richtung Innenseite.

Bei allen drei Techniken wird die Brustwarze mitsamt des Warzenhofs nach oben versetzt und dieser bei Bedarf auch verkleinert. Anschließend wird überschüssiges Fett- und Drüsengewebe im unteren Brustbereich entfernt, der verbleibende Drüsenkörper wird neu geformt und nach oben hin verlagert. Abschließend wird die Haut unter der Brust wieder verschlossen. Die Plastischen Chirurgen der Aesthetic Clinic Med verwenden ein nahezu blutloses Operationsverfahren, so dass in den meisten Fällen auf Drainagen verzichtet werden kann.

Wie sieht die erste Zeit nach einer Brustverkleinerung aus?

Unmittelbar nach der Brustverkleinerung wird die Brust sich gespannt anfühlen und Schmerzen verursachen, weshalb den Patientinnen Schmerzmittel verabreicht werden. Der Druckverband wird so bald wie möglich durch einen exakt angepassten medizinischen Büstenhalter ersetzt, der sechs Wochen lang rund um die Uhr getragen werden muss. In den folgenden Wochen kann die Tragezeit reduziert werden.

In der ersten Zeit nach der Brustverkleinerung werden die Narben noch rot und auffallend sein, bald jedoch verblassen sie und passen sich dem restlichen Hautgewebe an. Um die Narbenheilung zu unterstützen, kann mit speziellen Salben gecremt werden. Auch kalte Duschen helfen dem Gewebe, sich nach einer Mammareduktion besser zu regenerieren.

Im ersten halben Jahr nach einer Brustverkleinerung sollte eine intensive UV-Bestrahlung – egal, ob natürliches Sonnenlicht oder Solarium – vermieden werden. Auch spezielle Büstenhalter, die die Brust stark anheben – etwa Push Ups und Wonderbras – sollten in der Anfangszeit vermieden werden.

Unmittelbar nach der Brustverkleinerung darf nicht geduscht werden; dies ist erst nach einigen Tagen wieder möglich. Auch sollten alle Bewegungen, die den Brustbereich unnötig belasten oder dehnen, vermieden werden. Keinesfalls darf nach einer Brustverkleinerung in Bauchlage geschlafen werden! Optimal ist die Rückenlage, um die Wundheilung zu unterstützen. Sexualität ist möglich, sollte aber besonders behutsam durchgeführt werden; während der ersten zwei bis drei Monate sollten die Brüste bei Möglichkeit nicht in das Liebesspiel eingebunden werden. Die Arbeitsfähigkeit ist je nach beruflicher Tätigkeit 1-3 Wochen nach der Brustverkleinerung wiederhergestellt. Auch leichte Hausarbeiten können zeitnah verrichtet werden – allerdings sind Tätigkeiten, die schweres Heben oder oftmaliges Bücken mit einschließen, zu vermeiden. Sportliche Aktivitäten sollten in der Anfangszeit vermieden und erst nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt in Hannover wieder aufgenommen werden.

Mit welchen möglichen Komplikationen ist zu rechnen?

Sofern die Operation von einem erfahrenen Chirurgen vorgenommen wird, sind die Risiken einer Brustverkleinerung als gering einzustufen. In Einzelfällen kann es jedoch – wie bei allen chirurgischen Eingriffen – zu unerwünschten Folgen kommen, daher ist ein ausführliches Aufklärungsgespräch vor dem Eingriff unbedingt erforderlich.

Blutergüsse und Schwellungen sind fast immer völlig harmlose Nachwirkungen einer Mammareduktion; sie heilen in den meisten Fällen binnen kurzer Zeit ab. Lediglich in Ausnahmefällen ist es nötig, sie operativ zu behandeln. Eine sehr seltene Komplikation nach der Brustverkleinerung sind Wundheilungsstörungen, die zu einem Auseinanderklaffen der Operationsnaht führen können. Ebenfalls bedingt durch eine Wundheilungsstörung kann es zur Verbreiterung der Narben kommen; in diesem Fall ist eine kleine Folgeoperation nötig, um diesen Makel zu beheben. Infektionen, die aufgrund einer Mammareduktion auftreten, gehören zu den absoluten Ausnahmefällen.
Im Zuge einer Brustverkleinerung müssen feine Hautnerven in der Brust durchtrennt werden. Besonders bei einer umfangreichen Reduktion – das heißt, aber etwa 500 Gramm pro Seite – kann es zu Sensibilitätsstörungen in der Brust und der Brustwarze kommen. Diese leichte Taubheit der Haut verschwindet in den meisten Fällen während des Heilungsprozesses. Nur in Einzelfällen bleibt die Sensibilitätsstörung dauerhaft bestehen.

Während der Brustverkleinerung werden die beiden Brustwarze zusammen mit den umgebenden Blutgefäßen und dem Nervengewebe versetzt. Die Stillfähigkeit bleibt daher meist erhalten. Dennoch kann es in einzelnen Fällen passieren, dass die Stillfähigkeit nach der Brustverkleinerung eingeschränkt oder verhindert wird.

Der Heilungsprozess kann in einzelnen Fällen dazu führen, dass es zu leichten Veränderungen des Gewebes kommt, die sich in kleinen Unterschieden der Brustform bzw. einer Asymmetrie äußert. In solchen Fällen hilft ein kleiner Eingriff, die unerwünschten Veränderungen auszugleichen und die Brustform anzupassen, falls dies erforderlich sein sollte.


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Informationen zur Brustverkleinerung

OP-Dauerca. 3 - 4 Stunden
NarkoseVollnarkose
KlinikaufenthaltIn der Regel stationär (meist 1, selten 2 Nächte)
NachbehandlungOberflächlicher Verband für 1 Woche, Klammerpflaster für 3 Wochen. Sport-BH für 6 Wochen. Eine Fadenentfernung im klassischen Sinne ist nicht erforderlich. Individuell abgestimmte Nachsorgetermine.
KostenJe nach Aufwand und Technik ab 7039 € (Die genauen Kosten können nur in einem Beratungsgespräch nach Sichtung des Befunds ermittelt werden)

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